Startseite ● Lithium gegen Demenz: Viel Lärm um nichts? Lithium gegen Demenz: Viel Lärm um nichts? Lithium soll in niedriger Dosis angeblich vor Demenz schützen. Studien können das allerdings nicht belegen. 30. Juli 2026 AutorIn: Jana Meixner Review: Teresa König Bernd Kerschner Teilen Teilen × Wähle einen Dienst. Es werden keine Social-Plugins geladen. WhatsApp Bluesky Facebook LinkedIn Link kopieren Schützt die Einnahme von Lithium vor Demenz? wissenschaftliche Belege fehlen Lithium ist als Nahrungsergänzungsmittel verboten. Manche fordern, das zu ändern, weil sie überzeugt sind, geringe Mengen an Lithium würden vor Demenz schützen. Doch belegt ist das nicht. Zwar wurde in einzelnen Studien von einem schützenden Effekt von Lithium berichtet. Viele andere dagegen konnten keinen Zusammenhang zwischen Lithium und Demenz feststellen. Problematisch ist, dass Lithium sehr giftig ist, wenn man zu viel davon einnimmt. Eine Einnahme sollte nur unter enger ärztlicher Aufsicht erfolgen. Im Moment kommt es deshalb nur als verschreibungspflichtiges Medikament bei schweren psychischen Erkrankungen wie der Bipolaren Störung zum Einsatz. so arbeiten wir Schutz vor Demenz durch Lithium? Im Moment nur Spekulation. © iStock – Jacob Wackerhausen Mit einem Buch namens „Das Lithium-Komplott“ sorgte der deutsche Mediziner Michael Nehls vor einiger Zeit dafür, dass ein Element in den gesellschaftlichen Fokus rückte, das bisher nur als Medikament für schwere psychische Erkrankungen bekannt war. Dem Autor zufolge gäbe es eine Verschwörung von Staat und Pharmaindustrie, um Lithium der Bevölkerung vorzuenthalten. Laut ihm könnten Nahrungsergänzungsmittel mit Lithium unzählige Fälle von Demenz verhindern. Seine persönlichen Theorien sind wissenschaftlich nicht fundiert und wurden von der Fachwelt wenig beachtet. Doch in der Bevölkerung sorgten seine Spekulationen teilweise für Verunsicherung. Demenz betrifft immerhin viele und ein wirksames Medikament dagegen fehlt bisher. Wie schön wäre es doch, wenn ein Nahrungsergänzungsmittel die Lösung wäre. In der EU verboten, doch manche wollen das ändern Lithium kann sehr schnell toxisch sein und ist deshalb als Nahrungsergänzungsmittel nicht zugelassen [Quelle 5]. Autor Michael Nehls und Parteien wie die deutsche AfD und die österreichische FPÖ fordern in der EU dennoch eine Aufhebung dieses Verbots und verweisen auf die angebliche Anti-Demenz-Wirkung von niedrig-dosiertem Lithium. Im Internet gibt es Lithium trotz Verbot zu kaufen – allerdings mit dem Hinweis, es sei nicht zum Verzehr bestimmt. Dass es jedoch meist für genau diesen Zweck erworben wird, zeigen Kommentare von Käuferinnen und Käufern unter den Produkten, die über die vermeintlichen Auswirkungen des Lithiums auf ihren Körper berichten. Lithium-Verfechter verweisen auf Studien, die belegen sollen, dass das Element in geringen Dosen vor Demenz schützt. Wir haben uns diese und alle anderen bereits durchgeführten Studien genauer angesehen. Datenlage zu Lithium: ein höchst uneinheitliches Bild Wirklich aussagekräftige Ergebnisse könnten nur Studien liefern, in denen die Teilnehmenden per Zufall auf zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Die eine Gruppe schluckt nun Lithium, die andere gar nichts oder ein Scheinpräparat, ein sogenanntes Placebo. Und zwar über Jahre hinweg. Am Ende wird verglichen: Haben in der Lithium-Gruppe weniger Menschen eine Demenz entwickelt als in der Gruppe ohne Lithium? (Man nennt diese Art von Studie auch randomisiert-kontrollierte Studien.) Acht solche Studien wurden bereits durchgeführt [Quellen 1,2]. Sie ergeben ein uneinheitliches Bild: In vier hatte Lithium keinen Effekt, in drei war es nicht so eindeutig, und nur in einer, wenig vertrauenswürdigen Studie schien es eine Schutzwirkung zu geben [Quelle 4]. Das Problem: Diese Studien lassen sich nur schwer zusammenfassen. Denn in jeder wurden unterschiedliche Mengen Lithium eingenommen und unterschiedliche Dinge gemessen. Zudem variierte die Dauer der Studien stark, nämlich zwischen 10 Wochen und 2 Jahren. Aus diesem Wirrwarr eine Antwort abzuleiten ist nicht möglich. Die Behauptung, Lithium würde vor Demenz schützen, ist also falsch. Es gibt keine eindeutigen Hinweise auf so eine Schutzwirkung. Lithium im Trinkwasser: Zusammenhang mit Demenz? Oft berufen sich Lithium-Befürworter aber auf ganz andere Studien – nämlich solche, die den Lithiumgehalt im Trinkwasser verglichen haben. Lithium kommt natürlicherweise im Trinkwasser vor, doch die Menge schwankt je nach geografischer Region. Etliche Studien untersuchten bereits, ob in Regionen mit Lithium-reichem Trinkwasser weniger Menschen an Demenz erkranken und umgekehrt [Quelle 6]. Und tatsächlich scheint es auf den ersten Blick so zu sein. Als die Forschenden neben dem Lithiumgehalt jedoch auch andere Dinge berücksichtigten, die das Demenz-Risiko beeinflussen könnten – wie etwa die Gesundheitsversorgung, Geschlechterverteilung oder durchschnittliche Bildung der Menschen in diesen Regionen – verschwand dieser scheinbare Effekt von Lithium in den meisten Studien wieder. Es dürften also doch andere Faktoren als das Lithium sein, die die Häufigkeit von Demenz beeinflussen. Verboten aus gutem Grund? Lithium ist als Medikament bei der Biopolaren Störung zugelassen. Im Volksmund nennt man Betroffene auch „manisch-depressiv“. Sie schwanken zwischen zwei extremen Gemütszuständen hin und her: Hoch-Phasen mit impulsivem Handeln und hoher Risikobereitschaft (Manie) wechseln sich ab mit antriebslosen, niedergeschlagenen Phasen (Depression) [Quelle 7]. Lithium kann bei der Bipolaren Störung die Stimmung stabilisieren und die Extreme abfedern. Bei der Therapie werden Dosen zwischen 900 und 1800 Milligramm pro Tag verwendet. Die wirksame Dosis liegt dabei sehr nah an der bereits giftigen Dosis. Betroffene müssen deshalb regelmäßig Blut abnehmen und ihren Lithiumspiegel kontrollieren lassen. Eine Überdosierung kann auf Dauer die Nieren und die Schilddrüse schädigen, und akut zu Übelkeit, Durchfall, Zittern und geistiger Verwirrung führen. Aber in kleinen Dosen wär’s doch nicht schlimm… Dass bei hohen Dosen enge medizinische Kontrollen notwendig sind und niemand eigenmächtig Lithium-Medikamente einnehmen sollte, darüber sind sich wohl selbst vehemente Lithium-Verfechter einig. Laut ihnen sollten Lithium-Nahrungsergänzungsmittel frei verfügbar sein – allerdings in viel geringeren Dosen als sie in Medikamenten zum Einsatz kommen. In der einzigen Studie, in der nur sehr geringe Mengen Lithium untersucht wurden (300 Mikrogramm pro Tag) hatten die Teilnehmenden keine unerwünschten Nebenwirkungen [Quelle 4]. Doch an der Studie nahmen gerade mal 94 Menschen teil und sie lief lediglich 15 Monate. Zu kurz, um daraus auf die Sicherheit einer längerfristigen Einnahme zu schließen. Außerdem gab es in der Studie Unstimmigkeiten (mehr dazu im Abschnitt Die Studien im Detail). Warum könnten Lithium-Nahrungsergänzungsmittel dennoch gefährlich sein? Manchmal raten Influencer und selbsternannte Gesundheits-Experten zu gefährlich hohen Dosen bei Vitaminen und Spurenelementen – wie zum Beispiel bei Vitamin D, das in hohen Dosen ebenfalls zu Vergiftungserscheinungen führen und die Nieren schädigen kann [Quelle 8]. Gäbe es Lithium im Drogeriemarkt zu kaufen, sehen Fachleute die Gefahr, dass Menschen zu Schaden kommen könnten, weil sie höhere Dosen einnehmen als empfohlen. Alzheimer-Demenz und vaskuläre Demenz am häufigsten Im alltäglichen Sprachgebrauch werden Demenz und Alzheimer meist gleichgesetzt. Tatsächlich ist die Alzheimer-Demenz zwar die häufigste, aber nur eine von mehreren Demenz-Arten [Quelle 9]. Die zweithäufigste ist die vaskuläre Demenz, die durch eine schlechte Durchblutung des Gehirns zustande kommt, zum Beispiel wenn kleine Blutgefäße verstopft sind [Quelle 10]. Man nimmt an, dass jede vierte bis jede zweite Demenz eine vaskuläre Demenz ist [Quelle 11]. Dann gibt es noch seltenere Formen wie etwa die Lewy-Body-Demenz, die frontotemporale Demenz, die meist junge Menschen trifft, oder Demenz durch Alkohol-Missbrauch [Quelle 9,12]. Wie Demenz entsteht und wie Lithium angeblich dagegen wirken soll Einer der vermuteten Gründe für die Entstehung der häufigsten Demenz-Form, der Alzheimer-Demenz, sind Ablagerungen in den Nervenzellen des Gehirns. Unter anderem die sogenannten Tau-Proteine, die normalerweise eine wichtige Funktion in Nervenzellen erfüllen, können verklumpen und sich anhäufen, was dazu führt, dass die Nervenzellen nicht mehr ungestört arbeiten können und absterben. Auch andere Ablagerungen, sogenannte Amyloid-Beta-Ablagerungen, können denselben Effekt auf die Nervenzellen haben. Das alles wird vermutet – die genaue Ursache von Alzheimer Demenz ist jedoch nach wie vor unklar. Wahrscheinlich tragen mehrere Ursachen zur Entstehung der Krankheit bei. [Quellen 9,13] Bei Mäusen haben Forschende zwar beobachtet, dass Lithium die verklumpten Tau-Proteine und Amyloid-Beta-Ablagerungen beseitigt oder verhindern kann, dass sie entstehen [Quelle 14]. Doch nur weil das bei Mäusen im Labor funktioniert, bedeutet das nicht, dass Lithium bei Menschen denselben Effekt hätte. Zudem ist die Alzheimer-Demenz zwar die häufigste Demenz-Form – allerdings nicht die einzige. An der vaskulären Demenz und anderen selteneren Demenz-Formen sind keine verklumpten Proteine im Gehirn schuld. Ob Lithium hier einen Effekt haben könnte, ist vollkommen unklar. Was schützt wirklich vor Demenz? Weil die genauen Ursachen der Demenz nicht geklärt sind, gibt es auch kein Mittel, das Schutz vor Demenz bietet. Aus Studien gibt es allerdings Hinweise, dass körperliche und geistig aktive Menschen mit guten Sozialkontakten weniger häufig an Demenz erkranken. Auch Bildung und ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse und Hülsenfürchten scheint mit einem geringeren Risiko in Verbindung zu stehen. Diabetes, starkes Übergewicht, starker Alkoholkonsum, Rauchen und auch unbehandelte Schwerhörigkeit wiederum scheinen das Risiko zu erhöhen. Auch die Gene dürften eine Rolle spielen – wobei noch wenige einzelne Gene bekannt sind, die das Demenz-Risiko direkt beeinflussen. [Quelle 9] Mehr Informationen zu Demenz, ihren Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten, haben die Gesundheitsportale Gesundheitsinformation.de und Gesundheit.gv.at. Die Studien im Detail Nach welchen Studien haben wir gesucht? Sogenannte randomisiert-kontrollierte Studien sind die beste Art, die Wirksamkeit einer Behandlung zu untersuchen (siehe oben) – so auch die angebliche Anti-Demenz-Wirkung von Lithium. Und nach ebendiesen Studien haben wir systematisch in zwei internationalen Forschungsdatenbanken gesucht. Wir fanden dabei zwei sogenannte Übersichtsarbeiten [Quellen 1,2]. Übersichtsarbeiten sind Forschungsarbeiten, die die Ergebnisse aller bisher durchgeführten Studien zu einer bestimmten Forschungsfrage zusammenfassen. Die beiden Arbeiten, die wir gefunden haben, fassen insgesamt 7 randomisiert-kontrollierte Studien zusammen. In allen nahmen die Teilnehmenden eine Zeit lang entweder Lithium oder ein gleich aussehendes Schein-Präparat, ein Placebo, ein. Am Ende der Studie wurde dann vergleichen, wie die beiden Gruppen bei Gedächtnis- und Aufmerksamkeits-Tests abschnitten und wie viele in der Zwischenzeit die Diagnose Demenz erhalten hatten. Zusätzlich zu den beiden Übersichtsarbeiten fanden wir noch eine weitere, erst kürzlich veröffentlichte randomisiert-kontrollierte Studie [Quelle 3]. Wie aussagekräftig sind die Studien? Die meisten der bisher durchgeführten Studien zu Lithium gegen Demenz scheinen solide durchgeführt. Es gibt allerdings fünf große Probleme: In keiner der Studie wurde untersucht, ob die vorbeugende Einnahme von Lithium gesunde Menschen vor Demenz schützt. Denn alle Teilnehmenden hatten entweder bereits Probleme mit dem Gedächtnis oder eine Demenz-Diagnose. Zudem wurden nur in 1 der 8 Studien so geringe Mengen an Lithium verwendet, wie sie Lithium-Verfechter als Nahrungsergänzungsmittel empfehlen, nämlich 300 Mikrogramm [Quelle 4]. In den übrigen 7 Studien wurden weitaus höhere Mengen verwendet, nämlich zwischen 150 und 600 Milligramm. Die Studien waren alle sehr unterschiedlich. In jeder Studie nahmen die Teilnehmenden ganz unterschiedliche Mengen an Lithium ein (zwischen 300 Mikrogramm und 600 Milligramm am Tag), die kognitiven Fähigkeiten wurden unterschiedlich erhoben und die Dauer der Studien unterschied sich stark (zwischen 10 Wochen und 2 Jahre). Das macht es unmöglich, die Ergebnisse sinnvoll zusammenzufassen. An den Studien nahmen jeweils nur sehr wenige Menschen teil (zwischen 17 und 106). Das kann die Ergebnisse verzerren. Einerseits, weil so selbst bei zufälliger Zuteilung auf Lithium-Gruppe und Vergleichs-Gruppe schon zu Beginn der Studie große Unterschiede zwischen den Gruppen entstehen können. Andererseits, weil es so unwahrscheinlicher wird, dass die Teilnehmenden tatsächlich die allgemeine Bevölkerung abbilden. Die Ergebnisse sind also möglicherweise nicht auf die Bevölkerung umlegbar. Die meisten Studien liefen zu kurz. Manche der Studien liefen nur 10 bis 12 Wochen. Das ist viel zu kurz, um den Effekt von Lithium auf das Demenz-Risiko zu untersuchen. Doch selbst wenn wir nur jene Studien berücksichtigen, die mindestens ein Jahr lang liefen, werden wir nicht schlauer: Denn die 3 Studien, die länger als ein Jahr liefen, zeigen jeweils keinen Effekt, teilweise einen Effekt und einen Effekt von Lithium. Die einzige Studie, die einen Effekt zeigte, war allerdings mangelhaft und nicht vertrauenswürdig [Quelle 4]. Und zu guter Letzt: Die Studien ergeben insgesamt ein widersprüchliches Bild und hatten teilweise Mängel. In der einzigen Studie, die einen klaren Nutzen von Lithium zeigte, fanden wir einige Mängel und Ungereimtheiten, die unser Vertrauen in das Ergebnis schwächen [Quelle 4]. Zum Beispiel berichtet das Forschungsteam nicht alle Ergebnisse, und auch wie genau die Lithium- und die Placebo-Gruppe zustande kamen, bleibt unklar. Hinzu kommt, dass die Autorinnen und Autoren dieser Studie einen Interessenskonflikt hatten, der die Ergebnisse beeinflusst haben könnte: Sie hatten die Studie verwendet, um niedrig-dosiertes Lithium als Mittel gegen Alzheimer-Demenz patentieren zu lassen [Quelle 15]. Die restlichen Studien hatten wenige bis gar keine Mängel und brachten negative oder unklare Ergebnisse. Welche Studien haben wir nicht berücksichtigt? In unserer Recherche nicht berücksichtigt haben wir Studien, an denen Menschen teilnahmen, die aufgrund ihrer Bipolaren Störung Lithium als Medikament einnahmen. Denn selbst wenn diese Studien ergeben würden, dass mit Lithium Behandelte besser bei Demenz-Test abschneiden als Nicht-Behandelte, wäre unklar, ob tatsächlich das Lithium der Grund dafür wäre, oder einfach die erfolgreiche Behandlung der Erkrankung. Wissenschaftliche Quellen [1] Strawbridge, R., et al. (2023). Identifying the neuropsychiatric health effects of low-dose lithium interventions: a systematic review. Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 144, 104975. (Link zur Übersichtsarbeit) [2] Pereira da Silva, AM. (2026). Efficacy and Safety of Lithium for Behavioral and Cognitive Symptoms in Alzheimer’s Disease Dementia: A Systematic Review With Frequentist and Bayesian Meta-Analysis. Am J Geriatr Psychiatry. 2026 Mar;34(3):371-385. (Link zur Übersichtsarbeit) [3] Gildengers AG, et al. (2026). Low-Dose Lithium for Mild Cognitive Impairment: A Pilot Randomized Clinical Trial. JAMA Neurol.;83(4):310–319. (Link zur Studie) [4] Nunes, M., et al. (2013). Microdose lithium treatment stabilized cognitive impairment in patients with Alzheimer’s disease. Current Alzheimer Research, 10(1), 104-107. (Link zur Studie) [5] Deutsche Verbraucherzentrale (2025) Abgerufen am 19.5.2026 unter https://www.verbraucherzentrale.de/faq/lebensmittel/lithiumorotat-40582 [6] Fraiha-Pegado J, et al. (2024). Trace lithium levels in drinking water and risk of dementia: a systematic review. Int J Bipolar Disord.;12(1):32. (Link zur Übersichtsarbeit) [7] Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Glossar: bipolare Störung. Abgerufen am 19.5.2026 unter https://www.gesundheitsinformation.de/glossar/bipolare-stoerung.html [8] Bundesinstitut für Risikobewertung Deutschland (2023) Abgerufen am 19.5.2026 unter https://www.bfr.bund.de/cm/343/hochdosierte-nahrungsergaenzungsmittel-mit-vitamin-d-koennen-langfristig-die-gesundheit-beeintraechtigen.pdf [9] Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) (2025) Alzheimer-Demenz. Abgerufen am 19.5.2026 unter https://www.gesundheitsinformation.de/alzheimer-demenz.html [10] Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) (2022) Vaskuläre Demenz. Abgerufen am 19.5.2026 unter https://www.gesundheitsinformation.de/vaskulaere-demenz.html [11] UpToDate (2026) Etiology, clinical manifestations, and diagnosis of vascular dementia. Abgerufen am 13.5.2026 unter https://www.uptodate.com/contents/etiology-clinical-manifestations-and-diagnosis-of-vascular-dementia (Kostenpflichtiger Zugang) [12] Österreichische Alzheimer Gesellschaft Andere Demenzformen und ihre Ursachen. Abgerufen am 13.5.2026 unter https://alzheimer-gesellschaft.at/andere-demenzformen-und-ihre-ursachen/ [13] UpToDate (2026) Epidemiology, pathology, and pathogenesis of Alzheimer disease. Abgerufen am 13.5.2026 unter https://www.uptodate.com/contents/epidemiology-pathology-and-pathogenesis-of-alzheimer-disease [14] Shen Y, et al. (2024). Molecular mechanisms and therapeutic potential of lithium in Alzheimer’s disease: repurposing an old class of drugs. Front. Pharmacol. 15:1408462. (Link zur Studie) [15] World Intellectual Property Organization (2011) Abgerufen am 19.5.2026 unter https://patentscope.wipo.int/search/de/detail.jsf?docId=WO2011123916&_cid=P11-MPBDHY-28939-1 [16] Forlenza OV, et al. (2019). Clinical and biological effects of long-term lithium treatment in older adults with amnestic mild cognitive impairment: randomised clinical trial. British Journal of Psychiatry. 215(5):668-674. (Link zur Studie) Versionsgeschichte 30.7.2026: Erstveröffentlichung des Faktenchecks Schlagworte AlzheimerDemenzGedächtnisGehirnLithium In über 600 Faktenchecks suchen Suchbegriff eingeben: Suchen